Jedes Haus verliert - eben gerade in den kalten Monaten - Wärme durch die Außenwände, das Dach und den Boden. Hier kann man mit optimierter Wärmedämmung entgegenwirken und viel Geld sparen.
Optimiert bedeute hier auch, dass man sich über die geltenden Vorschriften in Sachen Wärmedämmung im Klaren ist. Diese werden in regelmäßigen Abständen verschärft, um letzten Endes Häuser zu haben, welche so wenig Energie wie möglich für das Heizen verwenden.
Je nach Einsatzzweck der Dämmung gilt es, das richtige Material auszuwählen.Grundsätzlich gilt aber immer: Je besser die Dämmeigenschaften des verwendeten Stoffes sind, desto dünner kann die Dämmschicht ausfallen.
Mittels der Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS), einer dreistelligen Zahl, wird die Dämmfähigkeit des Materials ausgedrückt. Die WLS sollte dabei möglich niedrig sein.
Für die Fassadendämmung kommen vor allem organische Materialien zum Einsatz.
Unter anderem Polyurethan oder Styropor sind solche Dämmstoffe (Erdölbasis). Sie bieten in aller Regel einen sehr guten Wärmeschutz und sind nicht anfällig für Feuchtigkeit. Im Verbund mit organischen Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (Flachs, Schafwolle, etc) hat man sogenannte Wärmedämmverbundsysteme. Vorteil der nachwachsenden Rohstoffe sind das verbesserte Wohnklima sowie eine einwandfreie Ökobilanz.
Fassaden Dämmen auf Putz.de gibt zusätzliche Infos zum Thema.
